Teepause #1 | Gerstentee

Gerstentee

Den Anfang meiner losen Teepause-Reihe macht mein neuer Liebling, auf den ich bei meiner Suche nach Buchweizentee rein zufällig gestoßen bin: Gerstentee.

Wo und wie trinkt man Gerstentee?

Gerstentee trinkt man besonders gern in China (»Dàmàichá«), Japan (»Mugicha«) und Korea (»Boricha«) – im Winter heiß, im Sommer kalt.

Selbstversuche bei brütenden Temperaturen haben ergeben, dass eiskalter Gerstentee tatsächlich erfrischend wirkt und sich auch sehr gut trinken lässt. Aber auch warm schmeckt er nicht schlecht. Sein starker Geschmack und das Röstaroma erinnern ein bisschen an Kaffee. Gerstentee kann deshalb als koffeinfreier Kaffeeersatz getrunken werden. Für mich ist das von besonderem Interesse, da Kaffee in China relativ teuer ist und Gerstentee wirklich eine willkommene Alternative darstellt. Jetzt bleibt nur noch die Frage, wie sich daraus ein Pseudo-Cappuccino herstellen lässt …

Zubereitung

Für eine Tasse Tee sollte der Boden der Tasse mit Körnern bedeckt sein; mit kochendem Wasser aufgießen und ca. 3 Minuten ziehen lassen. Für die kalte Variante muss man den Tee natürlich erst abkühlen lassen und in den Kühlschrank stellen oder Eiswürfel hinzugeben.

TCM

Laut TCM hat Gerste eine kühlende Wirkung, hilft beim Abnehmen und soll auch für die Blase nicht verkehrt sein. Also rundherum ein Gewinner, der Tee.

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