Neulich … (3)

Neulich

  • Ich habe endlich in meinen Kategorien aufgeräumt und lasse sie nun wieder in der rechten Spalte anzeigen. Viel Spaß beim Stöbern!

  • Das ominöse Problem, dass Leser ohne Blog nicht bei mir kommentieren können, sollte inzwischen behoben sein. Jetzt kann hoffentlich wieder jeder kommentieren, egal ob bei WordPress, anderem Anbieter oder ganz ohne Blog.

  • Meinen ersten komplett arbeitsfreien Urlaub in China habe ich damit verbracht, ein bisschen Shanghai zu entdecken (z.B. in der Duolun Lu) und Material für den Blog zu sammeln.

  • Weil unser Ausflug zum Taihu sprichwörtlich ins Wasser fiel, sind wir stattdessen zu Shanghais Badestrand gefahren: Jinshan City Beach.

    Jinshan City Beach, Shanghai
    Jinshan City Beach

  • Als ich neulich in Nanjing war, war ich wieder einmal erstaunt, wie schnell sich das Gesicht dieser Stadt verändert. Dieses Dorf am Stadtrand ist inzwischen komplett weg:

  • altes Dorf
    Dem Erdboden gleichgemacht

  • Wegen der Jugend-Olympiade (interessiert das eigentlich wirklich jemanden?) in Nanjing hat es neue Taxen gegeben (bzw. wurden sie geputzt und neu lackiert) und ganz viele »Schandflecke« wurden noch auf die Schnelle eliminiert. Immerhin existiert Diao Yu Tai noch.

  • Tollwut-Spritzen gibt es in Shanghai angeblich nur im Xuhui Central Hospital in der Huaihai Zhong Lu. Plural deshalb, weil ein vollständiger Schutz drei Sessions mit insgesamt vier Spritzen erfordert. Aua.

  • Der Sommer lässt dieses Jahr schwer zu wünschen übrig. Durch Dauerregen beschränkte sich mein Leben an den freien Tagen meist auf diese Sicht:

  • Hinter Gitter, Dauerregen
    Hinter Gitter – Zwar kein Knast, aber bisweilen fühlt man sich in unserer Wohnung wie in einem.

  • Meine E-Mail-Adresse hat sich geändert. Ihr findet sie im Menü Über.

  • Meinem Blog könnt ihr übrigens auch über Bloglovin folgen. Weiterhin geht es natürlich auch über das E-Mail-Abo, das euch rechtzeitig informiert, wenn ein neuer Artikel erscheint, oder per RSS-Feed.

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14 Gedanken zu “Neulich … (3)

    1. Das macht leider das Layout so und kann man glaube ich auch nicht ändern (habe schon überall geschaut). WordPress ist da halt leider sehr beschränkt… (oder ich)

  1. Deine Beiträge, und nicht nur den aktuellen, finde ich echt gut und für mich als ehemaligen intensiven China-Interessierten sehr gut. anschaulich durch die Bilder und durch meine Erfahrungen mit China voll nachvollziehbar. Du schreibst aus dem Leben, mach weiter so. Als normal Interessierter werde ich mich auf Deine weiteren Beiträge freuen und hoffen, irgendwann mal wieder China erleben zu können. Ich schätze die Erfahrungen dieser reichen chinesischen Kultur und gönne mir mit meinen Gästen auch manchmal die besondere Art und Weise des chinesischen Teetrinkens mit den entsprechenden Utensilien. Leider kopiert die chinesische Gesellschaft insbesondere die Jugend z.B. die Kaffee und Esskultur der Marken der westlichen Kultur.

    1. Danke für die lieben Worte. Hoffentlich werde ich dich auch in Zukunft nicht enttäuschen!

      Gegen das ein oder andere Café habe ich auch in China nichts, aber es ist schon Wahnsinn, wie aggressiv sich die üblichen Verdächtigen hier ausbreiten. Echt schade.

      1. Wow … dafür ging das jetzt aber suuper schnell – hätt ich nicht gedacht 😀
        非常感谢你
        (Dauert auch noch ein bisschen, bis ich den ganzen tollen Blog durchgelesen hab … und es gibt immer was zu Schmunzeln, Lachen, zustimmend Nicken)

  2. (… iwie vermisse ich den Antwort-Button 😮 … dann eben so: )

    Ich bin wegen eine 2-wöchige Konzertreise (Amateurorchester) durch China „infiziert“ worden.
    … d.h. ich hab in aller Eile davor noch einen VHS-Kurs belegt … konnte danach aber eig. auch erst ausdrücken, dass ich Deutscher bin, eine Jiejie und eine Meimei (aber keinen Gege oder Didi) habe …
    Und dann beim Kauf eines Fächers fiel mir noch ein Wort ein – der Titel eines Gedichts, das uns die Lehrerin zum Ende des Kurses gegeben hatte: ShanShuiHua … und siehe da: Ich bekam statt der Fächer mit Tiger- und Drachenmotiv einen mit dem gewünschten Landschaftsbild gezeigt 😀

    Bei so viel Erfolg und Spass an der Sprache hab ich nach der Reise weiter Chinesisch gelernt … mich auf QQ mit chinesischen Bekannten unterhalten (das Prog geht dummerweise nur nicht mehr auf Linux 😐 ) … war auch diverse Male (leider immer nur 3-4 Wochen) in China … und bin ausserdem auch ein großer Fan von Sun Yanzi – 孙燕姿 (ok, sie kommt aus S’pore – aber sie singt zu min. 90% auf Chinesisch …)

    1. Interessant, wie zufällig du auf China gekommen bist! Und stimmt, nach einem VHS-Kurs kann man noch nicht viel. Ich habe ja auch mit einem VHS-Kurs angefangen, Chinesisch zu lernen. Ging schon seeeehr langsam da … (selbst nach vier Semestern hatten wir das Buch nur so zur Hälfte durch …). Da hilft eigentlich nur die Selbstinitiative ergreifen …

      Wenn du ein Smartphone hast, gibt es QQ doch bestimmt auch dafür als App. Oder du nutzt WeChat, was hier auch alle benutzen.

      (Die Antwortbuttons vermisse ich selbst ziemlich oft. Sobald zwei Antworten auf einen Kommentar da sind, war’s das irgendwie. Ich habe nur leider noch keine Lösung gefunden …)

      1. 😀 Ich und Smartphone ?!? ~ Mein normales Klapp-Mobiltelefon ist schon unbrauchbar geworden, weil die Telefongesellschaft den Vertrag meiner Prepaid-Karte (mangels Benutzung über einen längeren Zeitraum) gekündigt hat …
        Mit web.qq.com hab ich auch kein Glück, die Seite hängt sich nach Bruchteilen von Sekunden gleich wieder auf …

        Das mit den VHS-Kursen liegt daran, dass kaum jemand zu Hause lernt … 😐
        In der Folge schrumpft die Gruppe im nächsten Semester auf eine Teilnehmerzahl, bei der die VHS den Kurs einstellt.
        Ich hab schon meine Mitschüler der ersten Gruppe versucht dazu zu motivieren, dass man sich „ausserhalb“ trifft, und zusammen lernt. Trotzdem musste ich mich aus oben genanntem Grund schon das nächste Semester einer andere Gruppe (mit einem anderen Lehrbuch) anschließen – und nach zwei weiteren Semestern nochmal … (eine Stufe höhersteigen/überspringen) … die Mitschüler in der letzten Gruppe waren schon 10 Jahre am „Lernen“ … trotzdem hatte ich das Gefühl, dass ich mit 3 Jahren Unterricht weniger Schwierigkeiten hatte, mich mitzuteilen …
        Lag dann eben vielleicht an Chinareisen und dem Chatten mit den dabei geschlossenen Bekanntschaften 😉

        Naja … übermäßig viele Vokabeln hab ich jetzt auch nicht (mehr) drauf … aber ich bin auf den letzten Chinareisen immerhin damit ganz gut zurecht gekommen .. (eig. sogar besser als mit Englisch 😀 )

      2. Haha, deine Geschichte mit der Prepaid-Karte kommt mir bekannt vor 😉 Bei einem Smartphone ist das aber wirklich anders. Damit telefoniere ich zwar auch fast nie, aber ich nutze es eben ständig zum Chatten, Lesen, Spielen, Vokabellernen (Memrise) usw.

        Das mit den VHS-Kursen klingt echt übel. Da hatte ich ja noch richtig Glück. Unser Kurs ist zwar auch geschrumpft, aber wir waren immer gerade noch so viele, dass er fortgeführt werden konnte. Was mich so dran gestört hat, waren die langen Pausen. Nur einmal pro Woche zwei Stunden Unterricht ist schon wenig, aber dann hat sich der Kurs auch noch nach den Schulferien gerichtet, d.h. ständig fiel der Kurs aus und danach durfte man dann wieder bei Null anfangen, weil ja keiner in der Zeit gelernt hat – außer ich. Jedenfalls war ich immer eine der wenigen, die die Hausaufgaben hatte und auch die Schriftzeichen lesen konnte usw. Aber ich habe mich in meiner Freizeit fast nur mit Chinesisch befasst, chinesische Filme und Serien geschaut, Musik gehört und mir die Songtexte genauer angesehen usw. Wer so richtig motiviert was lernen will, für den ist ein VHS-Kurs eigentlich nichts. Ist ganz nett, um mal reinzuschnuppern oder wenn man eine Beschäftigungstherapie braucht, aber wenn einem die Sprache wirklich wichtig ist, sollte man sich eher eine andere Lösung suchen.

        Im Alltag kommt man in China tatsächlich mit ganz schön wenigen Wörtern durch – und stimmt, besser als mit Englisch. Aber wenn man sich nicht immer nur über Essgewohnheiten unterhalten möchte, richtige Freundschaften knüpfen oder z.B. Bücher lesen will, braucht man eben doch gute Kenntnisse – ab da wird es eigentlich erst richtig mühsam …

      3. (diese Antwort landet jetzt hoffentlich hinter der Deinen … ~ die Eingabefelder da unten tillen grad ein bisschen…)

        Ja, Du hast recht – im Nachhinein hab ich mir auch schon überlegt, ob man für Sprachen wie Chinesisch in einer privaten Sprachschule nicht besser aufgehoben ist. (Obwohl wir das Glück hatten, dass unsere Lehrerin mit uns die Ferien durchgelernt hat … aber eben auch nur einmal die Woche)

        btw.: Das mit dem Englisch war ein wenig anders gemeint … da lag es nicht ausschließlich an den Sprachkenntnissen Chinesen 😀 …
        (Hmmm … wenn man in China unterwegs ist hat man eben dieses Vokabular eher parat, als das einer anderen – mit Ausnahme der Muttersprache natürlich…)

      4. Ach, mir fallen selbst Ausdrücke aus meiner Muttersprache manchmal nicht mehr ein 😉 Aber ist ja eigentlich auch besser, wenn man sich in einem Land in der Landessprache verständigen kann und nicht immer bloß mit Englisch ankommt.

        Private Schulen sind sicher besser. Leider sind da die Kurse um einiges teurer, deshalb bin ich doch immer bei der VHS geblieben …

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