Zwischen Euphorie und Verzweiflung – Die 4 Phasen (m)eines Kulturschocks

Kulturschock, Auswandern, Chinesisch

Ein neues Leben in China aufbauen – das ist natürlich mit Problemen und ganz viel Stress verbunden. Und (fast) keiner kann ihm entgehen: dem Kulturschock. Was ist ein Kulturschock überhaupt und wie habe ich ihn erlebt? Ein Erfahrungsbericht.

文化冲击 (wénhuàchōngjī) – Kulturschock

Als ich 2011 nach China zog, hielt ich mich für gut vorbereitet. Ich war schon mal im Land, interessierte mich schon länger für die Kultur und hatte auch schon einige VHS-Kurse Chinesisch hinter mir. Die Gesichter, die mir hier von unzähligen Werbeplakaten entgegengrinsten, waren mir vertraut. Ob Louis Koo, Angelababy oder der Koreaner Bi/Rain – ich kannte sie aus Filmen und Serien, genauso wie viele der Songs, die in China aus den Geschäften dröhnten. Noch dazu hatte ich durch meinen Mann jahrelang Zeit gehabt, mich auf die chinesische Mentalität einzustellen. Ein neuer Job war auch schon in Aussicht.

Kulturschock? Nicht mit mir!

Dachte ich.

Dann zog ich nach China …

Die 4 Phasen des Kulturschocks

Der Kulturschock ist ein ganz natürliches psychologisches Phänomen, das auftaucht, wenn man sich in einem fremden Land anpassen muss. Das ist nur verständlich. So ein Umzug ans andere Ende der Welt ist purer Stress und ist man erst dort angekommen, fehlt das soziale Netz. Man hat in China keine Familie und verlässliche Freunde muss man erst mühsam suchen (und ständig wieder gehen sehen). Oft ändert sich auch die Lebenssituation grundlegend. Man ist vielleicht nicht mehr der Hauptverdiener in der Familie oder wird plötzlich zur Hausfrau degradiert und fühlt sich irgendwann nutzlos.

Dann ist da ja noch die so fremde chinesische Kultur (zu der viele nie richtig Zugang finden), in die man sich irgendwie integrieren sollte. Alltägliche Dinge, über die man in der Heimat nicht einmal nachgedacht hätte, werden hier zur großen Hürde, weil man kein oder zu wenig Chinesisch kann.

Das ist der Kulturschock. Den einen trifft es härter, den anderen weniger. Aber: Niemand ist vor ihm sicher. Auch nicht die, die sich (wie ich) für gut vorbereitet hielten.

Der US-Anthropologen Kalervo Oberg zerlegte den Prozess des Kulturschocks in den 50er Jahren in vier Phasen. Diese vier Phasen werde ich nun mit meinen eigenen Erfahrungen vorstellen.

Die vier Phasen einer Auswanderung, Kulturschock

1. Phase: Euphorie (Honeymoon-Phase)

Ankunft in China, der exotischen Fremde. Man ist aufgeregt, weil das Abenteuer nun endlich beginnt. Alles ist neu, alles ist anders, alles ist interessant. Hinzu kommt, dass China ganz anders ist als es in den deutschen Medien gern dargestellt ist, und man wahrscheinlich erst einmal positiv überrascht ist. Es gibt so viel zu entdecken, so viel auszuprobieren! In einem mehrwöchigen Urlaub kommt man über diese Phase selten hinaus, dafür reicht die Zeit einfach nicht.

Mir wurde prophezeit, dass diese Phase nach wenigen Wochen, aber allerspätestens nach sechs Monaten zu Ende sein würde. Doch meine Euphorie wollte und wollte kein Ende nehmen. China war eine einzige Reizüberflutung, der ich mich gerne hingab. Gerichte auf Speisekarten, Produkte in Supermärkten, Orte in und um Shanghai – ständig war ich damit beschäftigt, Neues auszuprobieren. In unserer kleinen Wohnung fühlte ich mich auch wohl, die Menschen waren nett und Anfang Dezember konnte ich abends immer noch ohne Jacke auf die Straße!

Ich war mit gerade einmal zwei Koffern nach China gekommen. Und tatsächlich: Kaum noch Besitz zu haben, bedeutet Freiheit! Ich war in einer wunderbaren neuen Familie aufgenommen worden und obendrein fand ich gleich in der ersten Woche eine nette Chinesin als Freundin. So schnell integriert zu werden – damit hatte ich wirklich nicht gerechnet.

Natürlich zeigte sich China auch von seiner negativen Seite. Aber ich war so euphorisch, dass ich einfach alles akzeptieren konnte. Gegen die Luftverschmutzung konnte ich sowieso nichts tun, Hocktoiletten sind hygienischer als die westlichen Vertreter und Drängelei kann man bei diesen Menschenmassen einfach nicht vermeiden. Selbst Dinge, die ich eklig fand, wie das laute Auf-den-Boden-Spucken konnte ich mir schönreden – immerhin passen sie auf, wohin sie spucken, und spucken einem nicht mit Absicht auf die Kleidung, wie ich es schon in Deutschland erlebt habe.

Kurzum: Ich fühlte mich in China wohler als in Deutschland.

2. Phase: Krise

Langsam ändert sich die Stimmung. Was anfangs exotisch und interessant wirkte, wird jetzt als hässlich und unverständlich entlarvt. Alles nervt, vielleicht fühlt man sich sogar entwurzelt, und der Alltag ist in China genauso langweilig wie einst in Deutschland. Im ewigen Vergleich China gegen Deutschland zieht das Reich der Mitte immer den Kürzeren. Irgendwann dann die Frage: Warum bin ich eigentlich hier? Das ist die kritische Phase. Wenn man die nicht überwindet, sind oft Depressionen, Isolation oder Rückkehr in die Heimat die Folge.

Bei mir machte sich der Kulturschock irgendwann im zweiten Jahr bemerkbar – für mich besonders hart, weil ich so spät eigentlich nicht mehr damit gerechnet hätte. Das war auch mein Fehler. Ich war unvorsichtig geworden. Obwohl ich wusste, dass Freundschaften in China nicht auf Dauer sind, nahm ich meine neuen Freunde als zu selbstverständlich hin. Schließlich war ich so schlau gewesen und hatte mich hauptsächlich mit Chinesen angefreundet, denn die bleiben ja. Von wegen! Ich sah einen nach dem anderen – egal ob Ausländer oder Chinese – ins Ausland gehen. Plötzlich war ich wieder allein.

Das traf mich härter als mir zunächst bewusst war – zumal meine letzte Konstante (Herr M.) auch nicht viel Zeit für mich hatte. Schließlich musste er mehr arbeiten als ich. Ich dagegen hatte plötzlich nur noch ein Shanghaier Durchschnittsgehalt zum Leben. Tolles neues Leben? Ich und integriert in China? Von wegen! Meine Chinesischkenntnisse waren auch noch lange nicht so gut wie ich es gern gehabt hätte und Abenteuer hatte ich auch noch keine erlebt (zum ersten Mal allein die U-Bahn in Shanghai nehmen ist kein Abenteuer!).

Dann waren da noch einige dauerjammernde Expats in meinem Umfeld, die mir auf die harmlose Frage »Wie geht’s?« einen zweistündigen Vortrag darüber halten konnten, wie Scheiße hier alles ist. Ich versuchte, ihren Pessimismus, ihre Paranoia, ihren unverhohlenen Rassismus nicht an mich ranzulassen. Aber etwas sickerte durch. Denn irgendwie hatten sie ja auch Recht: die Luft ist oft schlecht, Chinesen können ganz schöne Rüpel sein und Shanghai ist oft ziemlich hässlich.

Ich war genervt von allem und jedem – von der täglichen Schale Reis (wie langweilig!), den Passanten, die mich anstarrten oder heimlich Fotos von mir machen wollten. Mich nervte es, als Ausländer so oft ausgenommen zu werden, nur weil ich angeblich mehr Geld als die Einheimischen hatte. Und warum muss ich mich eigentlich ständig dafür rechtfertigen, weil ich mit 30+ kein Kind habe?

Damals spitzte sich gerade der Inselstreit zwischen China und Japan zu. Mein Schwiegervater versuchte, mich zu beschwichtigen. Schließlich stritten die schon seit Jahrhunderten wegen der Inseln. »Falls es doch mal einen Krieg geben sollte, dann geht ihr ganz schnell nach Deutschland zurück!« Da fiel mir zum ersten Mal auf, wie kompliziert so eine interkulturelle Beziehung sein konnte. Würde ich meine neue Familie einfach so zurücklassen können? Was, wenn in Deutschland etwas passierte, während ich in China bin? Und überhaupt: Wohin in Deutschland sollen wir dann eigentlich? Alle Zelte sind abgebrochen, auch das familiäre Zuhause ist inzwischen über ganz Deutschland zersplittert.

Kurzum: Ich fühlte mich verloren. Identitätskrise. Wo ist meine Heimat, wo mein Zuhause? Wo ist mein Platz auf dieser Welt? Voll dramatisch.

3. Phase: Erholung

Die Phase des Kampfes, raus aus dem Stimmungstief – und damit wahrscheinlich die wichtigste Phase. Hier heißt es, die alte und neue Kultur unter einen Hut zu bringen, sich mit der eigenen Situation zu arrangieren. In dieser Phase lernt man sich selbst am besten kennen. Man erfährt, wie weit man wirklich gehen kann, wie deutsch man tatsächlich ist, auf was man verzichten kann und auf was nicht. Es ist die Zeit, in der die Basis für die Zukunft gelegt wird – wie lange kann ich noch in China leben? Wie zufrieden kann ich hier sein?

Diese Phase hat mir gezeigt, dass ich in einigen Dingen die deutsche Denkweise einfach nicht aus dem Kopf kriege – und das ist auch okay so. Auch wenn ich auf Brot, Kartoffeln oder ordentlich verfugte Badezimmerfliesen verzichten kann, muss ich in China nicht 100%ig zum Chinesen werden. Wenn ich Lust auf Pizza habe, kann ich auch mal in ein ausländisches Restaurant gehen, ohne gleich der sture Ausländer zu sein, der sich nicht integrieren will. Ich picke mir einfach von beiden Kulturen das Beste raus – auch wenn der chinesische Teil überwiegt.

Es macht mir jetzt wieder Spaß, Verhaltensweisen und Bräuche zu hinterfragen und sehe Dinge, die ich mich in der Krisen-Phase genervt haben, nun wieder in einem neutralen Licht. Wer heimlich von mir Fotos machen will, traut sich einfach nicht, mich anzusprechen. Wenn ein leeres Taxi an mir vorbeifährt, hat der Fahrer entweder Feierabend oder wurde von einem Kunden bestellt. Das chinesische Essen ist eben doch vielfältig und wenn mich ein Parkarbeiter fragt, wo mein Kind ist, dann antworte ich einfach: »Zu Hause.« Auf die Frage nach meinem Gehalt gebe ich den Chinesen ehrliche Auskunft. Die meisten sind überrascht, dass es tatsächlich Ausländer gibt, die auch nicht mehr verdienen als sie.

Außerdem habe mich selbst besser kennen gelernt. Ich weiß jetzt, welche Leute mir gut tun und welche ich lieber meide. Ich weiß, wo meine Grenzen sind. Und ich weiß auch: Je länger ich hier bin, je mehr ich mich mit China beschäftige, umso weniger verstehe ich das Land und seine Bewohner. Ich weiß jetzt, dass meine Wurzeln immer in Deutschland sein werden, auch wenn ich keine Ahnung habe, wo meine Heimat ist.

Kurzum: China machte langsam wieder Spaß, auch wenn ich auf ewig der Ausländer bleiben werde.

4. Phase: Stabilisierung (Anpassung)

Nach den ersten drei Phasen pendelt sich die Stimmungskurve irgendwo im gemäßigten Bereich ein. China ist jetzt vielleicht nicht mehr ganz so toll wie am Anfang, aber auch nicht so schlimm wie man es an den dunklen Tagen dachte. Man ist nun einigermaßen integriert, versteht Land und Leute besser und übernimmt sogar chinesische Verhaltensweisen.

Auch wenn ich natürlich nicht mehr so begeistert bin wie am Anfang, kann ich in China immer noch gut leben. Ich habe jetzt erkannt, dass in Deutschland nicht alles schlecht ist – aber in China eben auch nicht. Mir ist es hier immer noch nicht langweilig geworden, ich mag die Menschen und ich liebe es, jeden Tag ein bisschen mehr über ihre Kultur zu lernen. Ich weiß jetzt, dass ich wahrscheinlich niemals perfekt Chinesisch sprechen werde, aber ich weiß auch, dass es für den Alltag oder einen einfachen Roman reicht. Und noch etwas weiß ich jetzt: China ist wahrscheinlich nicht für immer, aber hoffentlich noch für eine lange Zeit. Wo wir danach hingehen werden, weiß ich nicht. Aber: In Deutschland werde ich wohl kaum mehr leben können. Dafür scheint es auf einmal viel zu eng, zu kleinlich, zu altmodisch.

Kurzum: Ich fühle mich in China wieder wohler als in Deutschland.

(5. Phase: Eigenkulturschock)

In neueren Modellen wird auch diese Phase thematisiert – der Weg zurück in die Heimat. Denn dort muss man sich nach Jahren im Ausland mit der fremdgewordenen eigenen Kultur auseinandersetzen. Darüber kann ich natürlich nichts schreiben, aber vielleicht findet ihr interessante Antworten in den Beiträgen zur Blogparade auf Heldenwetter.de: Vom Heimkommen. Bis zum 13. August könnt ihr noch mitmachen. Seid ihr dabei?

Sehr lesenswert ist der Beitrag von Iza. Sie erzählt, wie sie die Rückkehr nach einem Auslandsjahr als Au-Pair in Spanien erlebt hat. Und wer wissen will, wie es einem geht, wenn man nach längerer Zeit von China zurückkehrt, sollte unbedingt Olivers Artikel lesen: 10 Erkenntnisse oder wie ich mich in China verändert habe.

Fazit

Das also sind die vier Phasen des Kulturschocks, der sich bei mir als Identitätskrise entpuppte. Wie ich aus dem Stimmungstief wieder rausgekommen bin oder was ich heute anders machen würde, wenn ich noch einmal auswandern würde, erzähle ich in den nächsten Wochen.

Natürlich ist so ein Kulturschock eine hochindividuelle Sache. Manche leiden vielleicht eher unter der unverständlichen Kultur, andere unter starken Verlustgefühlen. Eins aber ist sicher: Wir müssen da alle durch. Und man kann so einen Kulturschock kaum nachvollziehen, wenn man ihn nicht selbst durchlebt hat.

Würde ich das Auswandern trotzdem empfehlen? Natürlich, unbedingt. Es ist eine spannende Erfahrung, die den Horizont erweitert. Man entwickelt auch mehr Verständnis für die Ausländer in Deutschland und lernt zuletzt sich selbst besser kennen. Allerdings muss man sich auch darauf einlassen und mit offenen Augen und offenem Geist durch das neue Zuhause gehen. Ich jedenfalls bin froh, nach China gegangen zu sein.

Habt ihr schon mal längere Zeit im Ausland verbracht? Wie habt ihr die vier Phasen erlebt?

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48 Gedanken zu “Zwischen Euphorie und Verzweiflung – Die 4 Phasen (m)eines Kulturschocks

  1. Hallo Shaoshi,

    vielen Dank für den sehr interessanten Artikel und natürlich auch die Verlinkung

    Dieses Schwanken zwischen Euphorie und Frustration kenne ich aus meiner eigenen Zeit sehr gut. Allerdings finde ich, dass die Linie nicht so ganz zu dem passt, was ich erlebte. Bei mir war es eher so: 100% Euphorie, 100% Ablehnung, 80& Euphorie, 80% Ablehnung, 50% Euphorie, 50% Ablehnung und so weiter bis es schliesslich in ein Ich-hab-mich-an-alles-gewöhnt-Gefühl mündete.

    Wobei ich im Kopf nie ausgewandert bin. Ich war einfach in China. So eine Art sehr lange Reise und ich plante eigentlich jeweils immer nur auf ein halbes oder ein ganzes Jahr voraus. Wegen ich auch nicht so viel Energie in die Sprache investierte, wie ich eigentlich hätte tun sollen.

    Dieses Hin und Her erlebte ich übrigens auch schon beim Reisen. Zum Beispiel in Indien, wo ich drei Monate mit dem Rucksack unterwegs war.

    Gruss,
    Oli

    1. Die Originalgrafik war eine U-Kurve, die passt dann wohl noch viel weniger 😉 Deshalb habe ich sie abgewandelt. Aber so 100% passt sie auf meine Situation auch noch nicht. Phase 2 war nach einem ziemlich plötzlichen Absturz bei mir auch keine durchgängig dunkle Zeit, das kam immer in Schüben, allerdings nicht in so extremen Schwankungen wie bei dir.

      Haben die 3 Monate Indien gereicht, um alle Phasen „durchzuspielen“?

      PS: Ich danke dir fürs Teilen!

  2. Hallo Shaoshi,
    ich fand deine Gedanken sehr spannend und persönlich, vielen Dank dafür.
    Sie haben mich umso mehr interessiert, da ich gerade heute Morgen mein Visum für (lächerliche) 2 Wochen Peking im September abgeholt habe.
    Ich selbst war 2 mal mit Begleitpersonen für jeweils 3-4 Monaten in Südamerika und Australien/Neuseeland unterwegs, aus der Euphorie bin ich aber nie rausgekommen. Reisen mit klarem Ende und Flugticket nach Hause ist auch etwas anderes als Auswandern. Und China ist ja jetzt kein typisches Auswanderungsland, in dem man sich wegen Natur/Job oder anderem eine Zukunft aufbaut. Ich denke wenn man mit Partner, der aus dem neuen Heimatland kommt, funktioniert das etwas anderes, hat vielleicht auch die Chance die negtiven Phasen zu überstehen. Wenn es die Partnerschaft denn mitmacht.
    In jedem Fall wünsche ich dir furchtbar viele tolle, abenteuerliche, glückliche, spannende, romantische und sonstwie wunderbare Momente in einem tollen Land. Ich werde dir in jedem Fall weiter hier folgen.
    Liebe Grüße aus Hessen.
    Vielleicht noch eine Frage: Auf meiner Tour nach Peking sollen wir eine typisch deutsche Kleinigkeit mitbringen, die wir an Chinesische Bürger geben können, denen wir im Rahmen von Projekten usw. begegenen. Ideen waren Gummibärchen, Postkarten usw. (nichts teures). Hast du eine gute Idee? Was ist typisch deutsch, über was freut sich ein Chinese?

    1. Danke für deinen schönen Kommentar!

      Ja, Reisen funktioniert ein bisschen anders als Auswandern. Ein Reisender muss sich mit vielen Problemen ja gar nie auseinandersetzen und wenn, weiß er, dass es bald überstanden ist. Ob aber ein Partner aus dem Land dabei hilft, die negativen Phasen besser zu überstehen? Teilweise vielleicht. Durch meinen Mann (und mein schon vor dem Auswandern vorhandenes Interesse an China) hatte ich zumindest keine Probleme mit Kultur, Mentalität und Verhalten. Mein Mann hat 10 Jahre in Deutschland gelebt und hat da das Gleiche durchgemacht wie ich hier. Er konnte also mit viel Verständnis reagieren. Und natürlich war er ein guter Ansporn dafür, dass ich aus der dunklen Phase rauskomme, immerhin will ich mit ihm in seiner Heimat bleiben. Aber letztendlich muss man doch allein da durch …

      Schön, dass du nach Peking fährst! Das mit den Mitbringseln ist gar nicht so leicht. Ich habe damals Lindt-Schokolade an die Verwandten verteilt. Die gibt es zwar in China (in den großen Städten) auch, aber natürlich viel teurer. Ich habe auch mal meinen Mann gefragt, aber außer Schokolade ist ihm auch nichts eingefallen.

      Ich kann mich ja noch mal melden, falls uns was besseres einfällt 🙂

  3. Ich habe die beschriebenen Phasen (einschließlich der 5.) nicht selbst erlebt, aber an anderen beobachten können.
    Zum einen als das Töchterlein ein Auslandsschuljahr in Japan verbrachte, dann weniger heftig als sie zum work & travel in Neuseeland war.
    Und als wir unsere japanische Gasttochter elf Monate durch ihr deutsches Leben begleiten durften plus deren Returnee-Schock aus der Ferne mitbekamen. Insofern habe ich beim Lesen des Beitrages ganz, ganz oft genickt.

      1. Wir waren als „Entsendeeltern“ durch die Austauschorganisation wirklich hervorrragend darauf vorbereitet worden und haben es daher mit einer gewissen Gelassenheit begleitet. Wenn man weiß, dass es nur eine Phase ist, steht man dem wirklich anders gegenüber.
        Unsere Erfahrungen nützten dann auch unserer Gasttochter, weil wir sie insofern beruhigen konnten, dass ihre Gefühle normal seien. Dank der guten Sprachkenntnisse unserer eigenen Tochter konnten wir dann auch die Eltern unseres Gastkindes informieren, weil es bei deren Organisation leider nicht so vermittelt wurde. Das war besonders wichtig für die Zeit der Rückkehr nach Japan. („Ich will nicht zurück. Das ist komisch in meinem Land.“

  4. Spannend, danke für deinen Bericht :)! Ich stelle mir die zweite Phase total schlimm vor, wenn man kein richtiges zu Hause mehr in Deutschland hat, wohin man im Notfall immer zurückkehren kann…

    Ich habe bislang nur längere Zeit (jeweils 6-8 Monate) in Dänemark und Schweden verbracht. Das ist zwar nicht so sehr exotisch, aber in Schweden hat mich der „Kulturschock“ im Winter auch erreicht. Irgendwann war ich von vielen Dingen wirklich ziemlich genervt, vor allem Freundschaften mit Schweden zu schließen empfand ich als ein Ding der Unmöglichkeit. In Dänemark habe ich mich insgesamt deutlich wohler, ja auf eine gewisse Art und Weise direkt „heimisch“, gefühlt, aber auch dort habe ich meine Familie in der Heimat sehr vermisst. Trotzdem war es kein „Kulturschock“ in dem Sinne… wenn ich ganz ungebunden und frei wäre, könnte ich mir durchaus vorstellen, auch dort zu leben.

    1. Man fühlt sich dann irgendwie so ein bisschen, als würde man in ein bodenloses Loch fallen. Ich denke, dass diese Situation mit ein Grund war, warum der Kulturschock bei mir relativ heftig war. Natürlich, zur Not könnte ich in Deutschland schon auf der ein oder anderen Couch schlafen, aber ideal wäre das auch nicht. Noch dazu wohnen die Leute alle an Orten, in denen ich nicht leben möchte. Es wäre ziemlich schwer, sich da von Null wieder was aufzubauen usw. …)

      Ich glaube, ob exotisch oder nicht, ist gar nicht so ausschlaggebend. Ich habe schon von Deutschen gehört, die in der Schweiz einen Kulturschock erlitten haben, einfach weil auch dort ein paar Dinge anders sind, mit denen man nicht gerechnet hätte.

      Interessant, dass es dir in Dänemark besser ging. Ich habe schon oft gehört, dass es da ziemlich schwer sein soll sich zu integrieren, weil die Dänen auf Einwanderer ziemlich abweisend reagieren sollen …

      1. Ich glaube es kommt in Dänemark sehr darauf an, wie man sich gibt (den „deutschen Besserwisser“ sollte man lieber nicht raushängen lassen). Insgesamt war ich ja auch wirklich nicht lange da… Aber ich glaube, es kam schon gut an, dass ich von Anfang an, versucht habe, alles auf Dänisch zu regeln. Zumindest haben mir, als ich wegzog, ein paar Dänen gesagt, dass es echt schade sei, wenn Leute wie ich wieder gingen, denn „Leute wie mich“ bräuchte man in Dänemark (?!). Wenn ich dann daran denke, wie schwer ich es auf dem Deutschen Arbeitsmarkt habe und was ich hier zu hören bekomme, werde ich manchmal richtig ärgerlich…

  5. Sehr schön erklärt und das Bild ist ja mal toll..
    Einige der 10 Rückkehrer-Dinge kenne ich aber auch: Viel ruhiger bei Drängeleien und Schlangestehen; es nervt mich enorm dass wir keine Garküchen an allen Ecken und Enden haben und die 7Eleven vermisse ich auch extrem und jetzt wollen sie auch noch die Spätis in Berlin verbieten!

  6. Schöner Eintrag. 🙂
    Ich selbst hatte lediglich während der zweiten Hälfte meines Working Holidays eine „Japan ist scheiße und alles ist doof“-Phase, aber da hatte ich schon meinen jetzigen Mann kennengelernt. Mich nerven Ausländer die die ganze Zeit nur über Japan meckern extrem. Natürlich ist hier nicht alles schön, aber du kannst nicht in ein Land gehen und entweder erwarten, dass es wie Deutschland ist oder gleich aus Zuckerwatte besteht. Irgendwo ist für mich dann immer ein Punkt erreicht, wo ich am liebsten „Warum bist du denn dann in Japan?“ brüllen würde…
    Inzwischen ist Japan nicht viel mehr oder weniger als meine Heimat. Es gibt Dinge, die mich aufregen, auch weil ich eben eine andere Sichtweise auf Dinge habe, aber meist sind wir ganz happy miteinander. 🙂
    Zurück nach Berlin hingegen will ich auf keinen Fall, im Sommer ist es zwar nett, aber ich finde jedes Mal etwas anderes, was mich schockiert.

    1. Haha, unsere Männer waren bestimmt ein guter Ansporn dafür, sich so schnell wie möglich wieder mit dem Land zu arrangieren 😉

      Die dauermotzenden Ausländer hier kann ich auch nicht ertragen (zum Glück sind nicht alle so!). Ich glaube sogar, dass sie mit einer der Gründe waren, warum ich so abstürzte. Seit ich anfing, solche Menschen zu meiden, ging es mir nämlich schlagartig wieder besser 😉

      Ich denke, viele wissen halt von Anfang an, dass sie nicht lange bleiben, sehen dann schon Licht am Ende des Tunnels und bemühen sich deshalb auch gar nicht oder nur halbherzig, sich mit dem Gastland auseinanderzusetzen. Obwohl ich es mir sehr hart vorstelle, jeden Tag durch die Hölle zu gehen und die Tage zu zählen, bis ich endlich wieder heim kann. Ich würde das nicht wollen …

      Schön, dass du heute Japan als deine Heimat bezeichnen kannst 🙂

      1. Ich kenne leider auch genug Verheiratete, die trotzdem alle drei Tage darüber meckern wie schrecklich alles ist und die Japaner erst… Ich bezweilfe dass ich mir das antun würde, würde ich Japan so schrecklich finden.

  7. Hallo Saoshi,
    Danke für deine detaillierte beschreibung der Phasen des Kulturschocks.
    Mir geht es nämlich exakt genauso wie dir am anderen Ende der Welt: Trinidad/Tobago !
    Und genauso wie du habe ich Heimweh nach etwas,was es nicht mehr gibt. Meine Wohnung ist aufgegeben,meine uralten Eltern und ich haben eh nie Kontakt gehabt,……und genauso wie du,frage ich mich immer,wenn es mir hier richtig stinkt:
    -Was machst du hier eigentlich? und dann
    -Wohin willst du eigentlich zurück?
    Da wo ich gerne hin würde,das gibt es nicht mehr,……
    Ich bin so im Anfang von Phase 3 und weiß mit sehr großer Genauigkeit (genauso wie du) ,daß Dtld so ganz,bestimmt nie wieder meins sein wird. Zu eng,zu reglementiert,zu spießig.7

    Was mir am meisten fehlt?
    Die ungeheure Auswahl,was immer es ist,die wir in Dtld haben. In Trinidad gibt es Produkt A und wenn dir das nicht passt,weil zu teuer,die Qualität dir nicht zusagt,oder du eine andere farbe willst: Dann hast du Pech gehabt,etwas anderes gibt es nicht. Vogel friß oder stirb!Das bezieht sich auf ALLES,ob es lebensmittel,Elektroprodukte,Telefone etc sind.

    Was mich am meisten nervt?
    Die oberflächliche Art,mit der hier gelebt wird in Bezug auf Freundschaften. Jeder nennt dich sofort: Baby,Sweetie,Dear,aber wenn du ECHT jemanden brauchst,verstehen diese Leute nicht mal die Notwendigkeit.

    Ich werde deinem blog folgen,……ist echt interessant für mich!

    Lg Claudia

    1. Wow, danke für diesen tollen Kommentar! (Trinidad ist sicher sehr interessant, du schreibst nicht zufällig einen Blog oder so? ;-))

      „Da wo ich gerne hin würde,das gibt es nicht mehr,……“

      Das fasst es gut zusammen. Ich habe z.B. mitbekommen, dass meine alte Firma umgezogen ist und jetzt 10 Gehminuten von meiner alten Wohnung entfernt ist. Manchmal ertappe ich mich dabei wie ich denke „wenn ich zurück bin, kann ich zur Arbeit laufen.“ Äh, tja …

      Ich kann dich verstehen, mangelnde Auswahl würde ich wohl auch vermissen. Zum Glück haben wir hier in China das Problem nicht, da wird man von Angeboten eher erschlagen 😉

      Ich wünsche dir viel Kraft, um dich durch die dritte Phase zu kämpfen, und hoffe, dass sie nicht allzu lange dauert!

      LG
      Shaoshi

  8. Toller Beitrag! Die Phasen habe ich in Peking tatsächlich so ähnlich erlebt, wobei bei mir die „Alles scheiße“ Phase recht schnell kam. Die darauf folgende Flucht nach Deutschland für 3 Wochen hat mir damals glaube ich geholfen, diese Phase zu überwinden, denn … oh Wunder, in Deutschland ist ja auch gar nicht alles so toll. 🙂

    Nun bin ich gespannt wie der Kulturschock ab August in Shanghai sein wird. Obwohl selbst „expat wife“ war ich in Peking auch fürchterlich genervt von diesen dauernörgelnden Expats, die alles scheiße finden, kein Wort chinesisch zu viel lernen wollen usw. Das kann einen ganz schön runterziehen… In Peking gab’s aber auch so viele nette Menschen und ich bin guter Dinge, dass das in Shanghai auch so sein wird.

    1. Ich wollte da auch nicht alle Expats über einen Kamm scheren, nur eben die dauerjammernden 😉 Es zieht wirklich runter, wenn die einem alles madig machen …

      Klar gibt’s in Shanghai auch nette Leute! Und nicht alle sind nur am Jammern, zum Glück.

      Ich wünsche euch einen guten Start hier! Ihr wisst ja schon, was auf euch zukommt, wenn ihr schon Peking-Erfahrung habt.

      1. Ja, das mit den expats,……
        Welche Erfahrungen macht ihr dann in China mit „Gleichgesinnten“?
        Habt ihr feste Kontakte oder sucht ihr Kontakt?

        Ich glaube nicht, daß das an meiner derzeiteigen Phase des Auswandernds liegt aber generell , aber die expats , die ich bisher kennengelernt habe, sind so, daß ich sie auch kein 2. Mal treffen muss.
        Leben seit 50J in Trinidad und beschweren sichmal als Erstes, wie entsetzlich langweilig es in den Tropen ist, ……
        außerdem achten sie peinlich darauf GENAU SO zu leben wie in Großbritannien und sich tagtäglich ihrer Nationalität bewußt zu sein..
        Sich landestyphischen Gebräuchen oder auch landestyphischem Essen anzupassen, wird milde belächelt.
        Als ich die Märkte erwähnte, wo ich einzukaufen pflege, wurde ich höflich darauf hingewiesen, daß dies a) gefährlich und b) keine Orte wären, wo man als Expat einkaufen solle.

        Klar, für viele von euch, ist es einfach mit Einheimischen Kontakte zu knüpfen,……für mich gestaltet sich das Schwieriger.
        Mein Lebenspartner ist Brite, ein typh. Expat, der hier vor langer20J gelebt und gearbeitet hat, sich abef auch nie integriert hat, weil er das nirgendwo auf der Welt tut.
        Er verläßt selten oder nie unsere Wohnung und legt auf soziale Kontakte wenig Wert, seien es Expats oder Einheimische.

        Wie ist euer Verhältnis zu den Einheimischen?????
        Wie fühlt ihr euch beim Zusammensein mit diesen Leuten??????

        Lg Claudia

      2. Die meisten Leute hier kenne ich tatsächlich über die Arbeit. Das ist ganz gut durchgemischt, einige Deutsche, viele Chinesen, vereinzelt andere Ausländer. Aber da ist auch schon immer von vornherein klar, dass das Beziehungen für maximal ein Jahr sind.

        Gleichgesinnte Ausländer zu finden finde ich aber relativ schwer. In meinem Alter sind halt hauptsächlich Expats da und die interessieren sich tatsächlich meistens nicht so für China oder finden generell keinen Zugang. Ich kann’s ja auch irgendwie verstehen – sie wurden zum Arbeiten nach China geschickt und sind nicht wegen dem Land an sich da (es gibt natürlich Ausnahmen) und für zwei, drei Jahre lohnt sich der Aufwand zur Integration nicht so …

        So Typen, wie du sie erwähnt hast, die schon ewig da sind und trotzdem keinen Finger krümmen, habe ich hier aber auch schon erlebt. Seit 20 Jahren in China, jetzt hier den Ruhestand genießen und auch noch stolz darauf, dass man in all der Zeit kein Wort Chinesisch gelernt hat und die chinesische Frau jeden Tag doppelt kochen lässt, weil man chinesisches Essen gar nicht mag und auf deutsche Gerichte besteht … Solche Leute treffe ich manchmal auf Partys, aber mit denen will ich dann auch keinen weiteren Kontakt. Und wer mir so Sachen ins Gesicht sagt wie, dass „China ohne die Chinesen viel schöner wäre“ (kommt öfter vor, als man denkt!), sieht mich auch kein zweites Mal.

        Mein Verhältnis zu den Einheimischen? Ich versuche, allen Respekt entgegenzubringen und unterhalte mich auch mal mit einem Parkarbeiter. Aber Freundschaften entstehen so natürlich keine. Meine chinesische Familie ist sehr nett zu mir und überhaupt sind Chinesen immer sehr zuvorkommend. Ich fühle mich wohl. Nur ist da halt immer noch diese verdammte Sprachbarriere. Wenn sie langsam und deutlich sprechen und das Thema einfach ist, kann ich sie einigermaßen verstehen. Aber für tiefergehende Gespräche, die für eine Freundschaft wichtig wären, reicht es halt immer noch nicht ganz …

        Demnächst werde ich mal mehr zum Thema Freundschaft in Shanghai schreiben, habe da eh schon mal vor längerer Zeit einen Entwurf angelegt. 🙂

  9. Ich selber kann das alles natürlich nicht nachvollziehen, da ich noch nie ausgewandert bin. Um so interessanter ist es aber, das mal so zu lesen und irgendwie auch ein wenig nachvollziehen zu können. Toll, dass Du das so offen schreibst und noch besser, dass Du aus diesem Tief wieder heraus gefunden hast.

    LG Thomas

    1. Es war mir irgendwie ein inneres Bedürfnis, da mal ausführlicher drüber zu schreiben. Es gehört halt einfach dazu. Und wenn man sich vergegenwärtigt, dass da jeder Auswanderer in irgendeiner Form durchmuss, ist es auch nicht mehr so schlimm, was dazu zu schreiben. 😀

      Habt ihr eigentlich noch nie drüber nachgedacht, vielleicht irgendwann mal ganz in die USA zu gehen?

      1. Hier die kurze Antwort: Ja, wir haben schon drüber nachgedacht und nein, es ist (im Moment) keine Option für uns. Die lange Antwort ist doch glatt einen eigenen Blogartikel in den nächsten Wochen wert. 😉

        LG Thomas

  10. Ich habe noch nie eine längere Zeit im Ausland verbracht, würde aber unglaublich gernemal nach Japan. Das dauert aber bestimmt noch ein wenig. Schon allein, weil ich vorher zumindest damit anfangen möchte, die Sprache zu lernen ;D
    Sehr schöner Post 🙂

    Liebe Grüße

  11. Wir haben vom Ruhrgebiet ins Münsterland gewechselt. 60 km weiter.
    Ein völlig neuer Ort für uns.
    Aber durch den Chor fand ich Freunde.
    Wir fühlen uns hier so wohl, es werden im nächsten Monat 2 Jahre.

    Danke für deine Ausführungen, ist schon spannend zu lesen.
    Liebe Grüße Bärbel

  12. Wirklich ein persönlicher, toller Beitrag!
    Viele deiner Sätze sprechen mir aus der Seele, ich habe bzw. mache hier die gleichen Erfahrungen.
    Ich glaube diese Phasen habe ich schon fast zwei mal durchlebt, das erste Mal in den ersten 6 Monaten in abgeschwächter Form, dort war ich noch an der Jiao Tong Uni für Chinesisch eingeschrieben und war zu dem auf der Suche nach einem Job und das zweite mal als ich dann meinen neuen Job begonnen haben, vor 5 Monaten. Da hat mich der Kulturschock noch mal sehr stark getroffen. Also ich stecke momentan in Phase 3 würde ich sagen und das zum zweiten Mal 🙂
    Man lernt sich wirklich besser kennen und ich kann die Auslandserfahrung nur jedem empfehlen, denn es ist immer gut mal seinen Sicherheitsbereich zu verlassen!
    LG
    Franky

    1. Oh, das ist auch interessant, dass man da immer wieder durch muss. Dabei wusstest du ja beim zweiten Mal schon, was auf dich zukommt. Das zeigt ja auch, wie natürlich das Ganze ist.

      Yup, Auslandserfahrung würde ich auch jedem empfehlen. Man verpasst sonst so viel!

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