Paulaner Bräuhaus – Deutsches Essen in Shanghai

Paulaner Bräuhaus, Shanghai

Meine chinesischen Schwiegereltern sind der festen Überzeugung, dass sich Deutsche nur von Brot und Milch ernähren. Um ihnen das Gegenteil zu beweisen, nehmen wir sie mit ins Paulaner Bräuhaus in Shanghai. Wie sie wohl auf das unbekannte, bayrische Essen reagieren?

Im Paulaner Bräuhaus

Am Eingang reihen sich chinesische Kellnerinnen in Dirndl-Verschnitten, um uns zu begrüßen. Eine davon führt uns durch den großen Raum, in dem es so typisch deutsch riecht. Es ist dieser schwere, nicht ganz angenehme Geruch eines alten Wirtshauses; diese Mischung aus deftigem Essen, schalem Bier, stechendem Schweiß und uraltem Zigarettenrauch, der in der dunklen Wandvertäfelung hängt.

Im Saal sitzt gemischtes Publikum, überraschend viele Chinesen, aber auch viele Ausländer. An langen, rustikalen Holzbänken prosten sie sich mit ihren Maßkrügen zu (eine Maß kostet 150 RMB, das ist mindestens Wiesn-Niveau). Da kommen tatsächlich ein bisschen Heimatgefühle auf, das ist deutsche Wirtshausatmosphäre mitten in einer chinesischen Metropole. Bis auf die Musik. Eine Live-Band spielt auf einer Bühne eine Mischung aus »Lemon Tree«, angesagten internationalen Chart-Hits und, natürlich, chinesischem Pop.

Viel zu laut, finden die Schwiegereltern und halten sich die Ohren zu, während wir uns an einen Tisch in der Ecke setzen.

Das Lokal hat tatsächlich etwas Bayrisches. Das dunkle Holz, die Zigarettenbrandflecken im Tisch, die Nationalstolz suggerierenden alten Bilder an der Wand. Am Eingang steht sogar ein Regal mit angeketteten Bierkrügen, ganz wie im Hofbräuhaus. Auch wenn das in Shanghai vermutlich nur Zierde ist und nicht eine uralte Münchner Tradition wieder aufgreift. München. Erinnerungen aus einem früheren Leben kommen hoch, zumindest kurz.

Paulaner Bräuhaus, Shanghai

Bayrisches Essen in Shanghai

Herr M. schiebt mir die Speisekarte hin. Ich soll bestellen, schließlich bin ich die Expertin. Na toll! Die Hälfte auf der Karte mag ich doch selber nicht. Wurstplatten! Schweinshaxe! Zu jedem Gericht Sauerkraut und Kartoffelzeug! Das habe ich auch in Deutschland nur selten bis gar nicht gegessen. Und auch jetzt blättere ich unschlüssig durch die Karte.

Ins Paulaner Bräuhaus wurde ich zuletzt vor rund drei Jahren eingeladen. Das war auch das letzte Mal, dass ich so »richtig« Deutsch gegessen habe – wenn man mal die zwei-, dreimal selbst gemachten Käsespätzle mit chinesischem Scheiblettenkäse außer Acht lässt. Und auch die waren immer nur Beilage zu chinesischen Gerichten. Ich habe eigentlich gedacht, dass die Lust aufs Essen kommen würde, sobald ich die vertraute Speisekarte in den Händen halte. Von wegen! Deutsches Essen habe ich wirklich nicht vermisst.

Den Schwiegereltern müssen wir aber eine repräsentative Auswahl an deutschen Klischee-Gerichten liefern. Was nun? Auf ein Schnitzel hätte ich schon Lust, aber das können wir auch um einiges billiger in einem Shanghaier Frühstücksrestaurant bekommen. Obazda wäre auch nicht schlecht – die umgerechnet 20 Euro für einen Teller machen die Wahl jedoch nicht gerade attraktiv.

Wir einigen uns auf ein paar Gerichte, von denen ich mich hauptsächlich auf das Grillhendl und den Tomaten-Mozzarella-Salat (78 RMB) freue. Ersteres ist aber aus und der Mozzarella wurde mit chinesischer Milch hergestellt und schmeckt dementsprechend eklig. Meine Schwiegereltern können sich damit auch nicht anfreunden, genau so wenig wie mit der Schweinshaxe (188 RMB), die ich in Ordnung finde, oder den vier Würsten (118 RMB), die zerschnippelt auf einem Haufen Kartoffelpüree angerichtet sind. Das liegt schon daran, dass ihnen das Essen viel zu teuer ist, was sie auch ständig lautstark betonen.

Ich zeige ihnen, wie man Griebenschmalz, Butter oder Leberwurst auf das viel zu trockene Brot (gratis) schmiert. Aber auch davon sind sie nicht angetan. »Sag der deutschen Bedienung mal, dass das Essen für Chinesen viel zu teuer ist«, meint mein Schwiegervater und versucht sein Stück Breze (9 RMB) mit der Gabel aufzuspießen. Das geht aber nicht, weil sie steinhart ist. Da sind die frischen Brezen vom Abendbrot um ein Vielfaches besser.

»Euer deutsches Essen schmeckt wirklich nicht«, meint mein Schwiegervater. Ich weiß. Ein bisschen enttäuscht bin ich trotzdem. Nicht einmal die Schweinshaxe? So exotisch ist die doch wirklich nicht!

Fazit

Mit Schweinshaxe, Mozzarella-Salat, zwei Brezen, vier Würsten und einem Weizen (80 RMB) lassen wir insgesamt 482 RMB (ca. 69 Euro) im Paulaner Bräuhaus. So viel verfressen wir normalerweise zu viert nicht mal in einer Woche. Kein Wunder, dass meine Schwiegereltern Theater machen. Die nächsten Tage essen wir wieder Chinesisch. »Was schmeckt besser? Unser chinesisches Essen oder euer deutsches?«, fragen meine Schwiegereltern dann immer. Es gibt natürlich nur eine richtige Antwort, denn: »Euer deutsches Essen schmeckt überhaupt nicht.« Ich weiß.

PS: Auch wenn das Paulaner Bräuhaus meine Schwiegereltern traumatisiert hat, ist es geschmacklich akzeptabel, wenn man gern bayrische Spezialitäten isst, den Mozzarella-Salat auslässt und bei Brot und Brezen nichts Frisches erwartet. Das Essen ist zwar total überteuert, aber kleiner Trost: ein Flug nach Deutschland wäre noch teurer.

Informationen

Paulaner Bräuhaus
Fenyang Road 150, Shanghai
Webseite: Paulaner Bräuhaus Shanghai

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40 Gedanken zu “Paulaner Bräuhaus – Deutsches Essen in Shanghai

  1. Ich hab mich sehr amüsiert beim Lesen. Und erinnere mich an den einen Besuch im Paulaner in Peking. Ich war da nur, weil eine Freundin, die mich besuchte, das chinesische Essen nicht mochte. Ja, verstehe ich auch nicht. Vielen Chinesen schmecken Schweinehaxen, Schnitzel und Eisbein. Ich kenne einen Chinesen, der sich immer freut, wenn er nach Berlin zur ITB kommt, dass er dann ein leckeres Eisbein essen kann.
    Magst Du nicht selbst mal was Deutsches kochen? Ich hab mal in Peking eine Erbsensuppe selbst gekocht. Das kam bei meinen chinesischen Kommilitonen gut an.
    Liebe Grüße
    Ulrike

    1. Ich glaube, meine Schwiegereltern sind da besonders eigen. Ich habe auch schon viele Chinesen getroffen, die sich durchaus für deutsches Essen (oder zumindest einzelne Gerichte) erwärmen können.

      Selber kochen wäre wohl eher kontraproduktiv – das würde dann ja noch schlimmer schmecken 😉 Außer Käsespätzle krieg ich nämlich nichts hin (und da kann ich noch verstehen, wenn man Käse nicht mag). Die mache ich dafür aber ab und zu, um Chinesen zu beeindrucken (meine Schwägerin mag’s zum Beispiel).

      PS: Dass man chinesisches Essen so pauschal nicht mag, verstehe ich auch nicht – bei der Vielfalt!

  2. Oh, schade dass deine Schwiegereltern so einen schlechten Eindruck von der deutschen Küche bekommen haben. Ich habe mich auch gefragt, warum du nicht selbst mal etwas Deutsches kochst (es gibt ja durchaus auch weniger deftige, leckere Gerichte…) und warum es bei mir so rüberkommt, als ob du fast Heimweh hättest. Musst aber nicht antworten, wenn es zu persönlich ist… bin nur neugierig 🙂

    P.S. Der Wirtshausgeruch ist sehr passend beschrieben… *würg*.

    1. Wir haben sie extra zum Essen eingeladen, damit sie einen guten Eindruck bekommen können. Hätte ich selber gekocht, hätte es noch schlimmer geschmeckt. Außer Käsespätzle krieg ich nämlich nichts hin – die habe ich ihnen auch schon mal vorgesetzt, aber die schmecken ihnen auch nicht (was ich bei Käse aber noch verstehen kann). Ansonsten sind mir noch keine deutschen Gerichte eingefallen, die mir schmecken (die ich also guten Gewissens weiterempfehlen würde) oder für die man keinen Backofen oder extra teuer importierte Gewürze usw. braucht.

      PS: fast nie Heimweh: Oh je, kann man das so stark aus dem Text lesen? Stimmt aber, ich habe wirklich selten Heimweh. Dafür gefällt es mir hier wahrscheinlich zu gut. Es gibt aber natürlich auch die dunklen Tage …

  3. Hallo,
    sehr interessanter Artikel. Also ich habe es in all den Jahren nicht in Beijing in das Paulaner geschafft, da ich einfach das chinesische Essen, ähnlich wie du, bevorzuge. Die Preise sind natürlich der Hammer. Damit kann man in China wirklich mehrmals lecker Essen gehen.
    Als meine Schwiegermutter hier bei uns war, habe ich Schweinshaxe gekauft. Davon war sie total begeistert.
    Lg Thomas

    1. Ich glaube, dass meinen Schwiegereltern bei den Preisen einfach der Appetit vergangen ist 😉 Schweinshaxe ist doch noch eines der zugänglicheren Gerichte, würde ich meinen …

  4. Das ist ja sehr enttäuschend. 😦 Hier gibt es einige annehmbare deutsche Restaurants/Imbisse, sind aber teuer und so sehr vermisse ich es dann auch wieder nicht… Manchmal mache ich zuhause Gulasch, ich habe auch immer einen Vorrat Fertig-Klöße da. 😀

    1. Na ja, einige Gerichte waren ja annehmbar. Für die Zukunft weiß ich, dass ich z.B. die Backwaren lieber meide. Aber so schnell werde ich wohl nicht wieder hingehen 😀

      PS: Gulasch mag ich auch nicht und die Klöße vermisse ich jetzt auch nicht unbedingt 😉

  5. Ich gehe gerne ins Paulaner, allerdings sind wir immer in dem am Fluss in Pudong. Da findet auch das Frühstück vom Deutschen Club statt. Ich esse eigentlich immer nur die Käsespätzle, aber die mag ich und auch ansonsten ist das Essen da eigentlich immer gut. Preislich gebe ich dir da aber definitiv recht!

    Persönlich bevorzuge ich jedoch das Essen im „Brotzeit“. Das ist aber NOCH teurer. Schmeckt aber meiner Meinung nach auch besser. 😉

    1. Bei Käsespätzle kann man aber auch nicht viel verkehrt machen (außer chinesischen Käse benutzen), das krieg sogar ich hin 😉

      Wir sind nur in die Fenyang Road, weil die von uns aus am nächsten ist, sonst wären wir wohl auch an den Fluss (da habe ich auch bessere oder mehr Bewertungen gelesen).

      NOCH teurer? Ich glaube, das spare ich mir. So wichtig ist mir deutsches Essen wirklich nicht 😉

      1. Das sagst du so! 😉 Den Rest mag ich da nämlich auch nicht besonders, das ist mir einfach zu bayrisch und gar nicht meins. Das „Brotzeit“ wäre wirklich nichts für dich. Aber ich mag’s. 😀

      2. Schon seltsam. Niemand scheint gern bayrisch zu essen und trotzdem steht es im Ausland immer so repräsentativ für Deutschland, hihi.

  6. Klischees gibt es überall. Großartig! :-))) Da stand offenbar das Hofbräuhaus oder etwas in der Art Pate für ein Restaurant deutscher Prägung. Diese „deftigen“ bayerischen Gerichte mag ich, ehrlich gesagt, auch nicht besonders. Die esse ich nicht mal, wenn ich in Bayern bin. Zum Glück gibt es Alternativen. Insofern kann ich Deine Schwiegereltern nach diesen Erfahrungen ganz gut verstehen. Es gibt ja große regionale Unterschiede in der deutschen Küche. Zum Glück.
    Herzliche Grüße, Eberhard

    1. Da muss ich allerdings einwerfen, dass es nicht dem Klischee entsprechend nachgemacht ist, auch wenn das einen in China erwartet nicht überraschen würde. 😉 Das Paulaner ist eine internationale Kette, die es überall so auf der Welt gibt. Diverse in China, aber auch in New York oder Moskau.

      Ich bin übrigens selbst kein Fan der typisch bayerischen Küche, mich kann man mit dem Großteil auch nicht begeistern. 😉

      1. Eine Kette, ok, das erklärt einiges. 🙂 Hoffe, es ist keine Bildungslücke, sie nicht zu kennen. Wäre auch nicht unbedingt mein Ziel.

    2. Trotz großer regionaler Unterschiede bin ich dann doch sehr süddeutsch aufgewachsen – auch wenn wir uns nicht jeden Tag von Schweinshaxe und Co. ernährt haben. Schnitzel und Käsespätzle waren aber schon feste Bestandteile und auch so die einzigen typischen Gerichte (die mir spontan einfallen), die ich mag.

      Zum Paulaner muss ich McMaren Recht geben, das ist eine Kette. Die gibt es sogar in München, also Home Base quasi. Klischees ja, aber recht authentisch rübergebracht. Ich habe mich wirklich fast wie in München gefühlt 😉

  7. In Peking konnten wir kaum glauben wie unglaublich gut das Essen geschmeckt hat in der deutschen Gaststätte.. aber vermutlich nur, weil die Geschmacksnerven nichts anderes mehr gewohnt waren. Die Bratwurst bei der Formel 1 wurde ja auch mit jedem Bissen ekelhafter 😀 Ich glaube, das Geld wäre mir nur die Bretzel wert gewesen und dann wieder gut chinesisch 😀

      1. oh das ist ja mies! aber unsere dänischen und holländischen freunde konnten damals auch nicht verstehen, warum uns halb einer abging bei der bretzel mit butter 😀 also falls du eine ganz tolle essen möchtest: in peking war sie lecker 😉

      2. Für eine Breze fahre ich bestimmt nicht nach Peking 😉

        In Shanghai gibt es auch gute, der Abendbrot-Stand in „unserem“ Einkaufszentrum hat sogar abends um halb zehn noch ganz warme frische in der Auslage – und weil’s so spät ist, kosten sie dann auch nur noch die Hälfte!

  8. Beim Lesen deines Beitrags musste ich wirklich schmunzeln: „Meine chinesischen Schwiegereltern sind der festen Überzeugung, dass sich Deutsche nur von Brot und Milch ernähren“ – die Deutschen und ihre Klischees. In Amerika denkt man bei Germany direkt an hartes Brot, viel Bier und schnelle Autos. 😉
    LG Katja
    https://weltimsucher.wordpress.com/

  9. Naja, umgekehrt ist es doch auch nicht wirklich soo viel besser … also in Deutschland in ein Chinarestaurant zu gehen, und zu glauben: „So essen alle Chinesen“ bzw. „Essen in China schmeckt haargenau so“ …

    Entweder hat es die verschiedenen Gerichte-Sorten (Huhn, Schwein, Rind, Fisch, Seafood, Vegetarisch) mit einer Auswahl an untypischen/unautentischen Saucen …
    Oder der Gast darf sich selbst was am Buffet zusammenschmeissen, was natürlich (ausser mancher Zutat ansich) auch garnix mit Chinesischer Küche zu tun hat.
    Einziger Unterschied, es ist trotzdem meist sehr schmackhaft und nicht wirklich teuer 😀

    (Allerdings: witzigerweise gibt’s wiederum auf unserm Wochenmarkt 小白菜 / Xiaobaicai – was man sonst nur in Asia-Supermärkten findet …) 😉

    1. Oh ja, diese doofen Soßen immer! Und die „authentischen“ Buffets, genau! Was da wohl Känguruh-Fleisch zu suchen hat … Du hast übrigens noch die typische Ente vergessen 😉 Authentisch ist das wirklich nicht, aber wenigstens trotzdem (oft) lecker und nicht so überteuert.

      Das Paulaner war da schon authentisch (für Bayern), aber eben nicht alles war frisch. Und mit den Preisen fangen wir gar nicht erst an.

      1. Da fällt mir ein: Mein Mann ist immer noch entsetzt, dass man hier kaum Ente essen kann. Er mag die nämlich so gern und hatte sich so drauf gefreut. 😉

  10. Oha, Sauerkraut geht bei mir immer.
    Dass deine Schwiegereltern enttäuscht waren, ist gut zu verstehen.
    Bei hohen Preisen vergeht mir der Appetit auch, da gehen wir lieber sofort wieder.
    Liebe Grüße Bärbel

  11. Guter Artikel – er erinnert mich doch sehr an unsere Besuche in sogenannten Bavarian Beerhouses in New York oder London – eher durchwachsen 😀 Aber wie du schon sagtsm, wie soll man Fan von deutschen Spezialitäten wie Weißwürsten oder Schweinshaxe sein, wenn es schon in Deutschland nicht zu den Lieblingsgerichten zählt. 😀

    1. Einmal im Jahr ist das ja okay, aber öfter brauche ich die Gerichte wirklich nicht.

      Am besten ist es am Ende wohl doch immer, die regionale Küche zu essen. Die ist dann doch die beste und authentischste 🙂

  12. Gut, dass ich die Kommentare gelesen habe – es wurde ja schon angesprochen, dass es mehr bayrisches Essen, als „deutsches“ Essen ist. Die deutsche Küche lebt ja auch ziemlich von ihrer Regionalität und hier in Norddeutschland gehört Käsespätzle oder Schweinshaxe eben nicht zum Alltag (wobei wir auch ein Paulaner haben :o)) Ich habe auch noch nie Schweinshaxe gegessen (und keine Bedarf). Hier gibt es ja eher Fischgerichte, z.B. Matjes.

    Ich fände es selbst mal total interessant, wirklich richtig chinesisch Essen zu gehen (wobei es dort ebenfalls viele Unterschiede gibt), weil die angesprochenen „typisch deutschen Chinarestaurants“ sind so gar nicht mein Fall.
    Liebe Grüße Nanne

    1. Na, dass es um bayrisches Essen geht, steht aber auch im Artikel *hust* 😉

      Ein norddeutsches Restaurant wäre hier wahrscheinlich noch eine Marktlücke. Ich glaube, alle deutschen Restaurants, die ich hier kenne, gehen eher in die bayrische Richtung …

      Die typisch deutschen China-Restaurants haben wirklich nicht allzu viel mit China zu tun. Zumindest werden sie in München oft von Vietnamesen geführt, da ist das Essen dann so eine Mischung aus nicht authentischem Chinesisch und (wahrscheinlich genauso wenig authentischem) Vietnamesisch. Wenn du ein authentisches Restaurant haben willst, such dir eins, das auch von Chinesen geführt wird. Aber welche Küche die anbieten, ist dann wohl auch Glückssache. Ansonsten hilft nur: Mal nach China kommen und eine Restaurant-Tour machen 😀

      1. In Bayern gibt es schon Restaurants in denen gut bayerisch gekocht wird. In Berlin kann man gut Thai-, chinesisch, peruanisch und Sterne essen

      2. Klar gibt es das. Wäre ja auch schlimm, wenn man nicht mal in Bayern gut bayrisch essen könnte 😉 Ich war nur überrascht, dass das deutsche Essen innerhalb Deutschland außerhalb der Heimatregion schon so stark nachlässt …

        Peruanisch klingt interessant, hatte ich noch nie!

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