Eine deutsch-chinesische Partnerschaft in 6 Fragen

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Dass ich eine binationale Beziehung führe, ist kein Geheimnis: Ich bin mit einem Chinesen verheiratet und wohne seit über fünf Jahren mit ihm in seiner Heimat. Natürlich gibt es da auch Kulturunterschiede. Aber ist eine binationale Partnerschaft wirklich so schwer, wie sie sich manche vorstellen?

14. Februar. Heute feiert man auch in China den Tag, an dem die Schlangen vor den guten Restaurants besonders lang und Blumen besonders teuer sind: Valentinstag. Herrn M. und mich würde der Tag ja relativ kalt lassen, wäre das Datum nicht auch unser Jahrestag. Seit genau zehn Jahren sind wir nun zusammen. Zehn Jahre Herr M. und Shaoshi, zehn Jahre Globalisierung in einer ihrer schönsten Formen.

Das ist doch der perfekte Moment, einen längst überfälligen Artikel in dieses Internet zu schmeißen. Jenny von Togik ist mit einem Koreaner liiert und hat vor einiger Zeit über Kulturunterschiede in ihrer Beziehung geschrieben. Sie wollte auch wissen, wie es diesbezüglich eigentlich bei mir und Herrn M. aussieht.

Und weil unsere Beziehung »deutsche Frau + chinesischer Mann« in meinen Kreisen immer wieder dieselben Fragen oder Aussagen aufwirft, habe ich mich mal der 6 häufigsten angenommen.

1. »Das ist aber ungewöhnlich.«

Im Alltag erwähne ich selten, dass mein Mann Chinese ist. Warum auch? Ich definiere unsere Beziehung nicht durch unsere Nationalität und mein Mann ist für mich in erster Linie kein Chinese sondern Herr M. Sollte es sich in einem Gespräch ergeben, verrate ich natürlich, dass mein Mann aus Nanjing kommt. Soll sich mein Gesprächspartner doch selbst zusammenreimen, dass der dann ja, hmm, vielleicht gar kein Deutscher ist.

Erste Reaktion ist dann meistens: »Oh, das ist aber ungewöhnlich.« Oder: »Meistens hört man das ja andersrum.« Als deutsche Frau mit einem chinesischen Mann scheine ich tatsächlich irgendwie ein Exot zu sein. Es stimmt ja auch: deutsche Männer mit chinesischen Frauen sieht man im Vergleich tonnenweise. Wohl auch deswegen darf ich mir auch gerne die Frage anhören: »Warum?« Ich frage mich dann immer: »Warum nicht?«

Für Herrn M. und mich ist unsere Beziehung natürlich ganz und gar nicht ungewöhnlich. Sie ist Alltag und sie passt genau so wie sie ist. Trotzdem war es gerade in unserer Anfangsphase schon ein wenig seltsam, überall angestarrt zu werden. Auch in Deutschland können Passanten nämlich ganz schön doof glotzen, nur weil eine weiße Frau mit einem Asiaten in der Öffentlichkeit Händchen hält …

2. »Wo habt ihr euch kennen gelernt?«

»Auf einer Silvesterparty« ist nicht das, was die Leute bei dieser Frage hören wollen. Ich habe das Gefühl, dass viele hier eine große Abenteuergeschichte erwarten, wie ich mich in einen bettelarmen Reisbauern in einem abgelegenen Bergdorf verliebt habe oder so. Nein, wir trafen uns ganz unspektakulär in einer Studentenbude in München, aber immerhin mit dem naiv-romantischen Flair einer taiwanesischen Seifenoper.

3. »Kocht ihr zu Hause deutsch oder chinesisch?«

Normalerweise essen wir in Restaurants, aber falls wir doch einmal kochen, dann fast immer gemeinsam, meistens Chinesisch. In Deutschland führte das mangels authentischer Zutaten dann auch mal zu so Kreationen wie Weißwurst mit Sojasoße. Ein echter Bayer mag das Blasphemie nennen, wir nannten es Abendessen.

Wie in China üblich, kochen wir für eine Mahlzeit mehrere Gerichte, stellen sie ganz chinesisch in die Mitte des Tisches und teilen alles. Auch in westlichen Restaurants, in denen jeder ein eigenes Gericht serviert bekommt, hängen wir trotzdem ständig im Teller des anderen.

4. »Welche Sprache sprecht ihr zusammen? Englisch?«

Hier greift wohl das Vorurteil, dass Deutsche nicht Chinesisch lernen und Chinesen ganz bestimmt kein Deutsch können. Unsere Beziehungssprache ist Deutsch. Englisch und (holpriges) Chinesisch sprechen wir nur, wenn wir mal wieder einen Sprachtag machen.

Es kommt aber auch oft vor, dass wir die Sprachen mischen und Ausdrücke aus dem Deutschen, Chinesischen und Englischen wild durcheinanderwerfen. Herr M. hat sogar ein paar bayrische Ausdrücke auf Lager und ich versuche mich gelegentlich am Nanjing-Dialekt (z.B. 萝卜 (Rettich) »nobu« statt »luóbo« – ein Wort, das man öfter braucht als man meint).

Wenn wir uns in Deutschland an touristischen Orten aufhielten, wurden wir übrigens von Bedienungen usw. hauptsächlich auf Englisch angesprochen. Ob sie uns für ein amerikanisches Pärchen gehalten haben?

5. »Wollt ihr irgendwann nach Deutschland/China ziehen?«

In Deutschland wurde ich immer gefragt, ob wir irgendwann nach China ziehen würden. Jetzt in China, fragt man mich immer wieder, ob wir irgendwann nach Deutschland zurück wollen. So interkulturell sitzt man da ja immer ein bisschen zwischen den Stühlen. So lange wir aber flexibel bleiben und gewillt sind, Kompromisse einzugehen, lassen sich auch so große Probleme wie »In welchem Land sollen wir wohnen?« leicht lösen. Als wir damals entschieden, nach China zu ziehen, gab es nicht einmal eine großartige Diskussion. Es fühlte sich einfach richtig an.

Migrationspläne haben wir derzeit übrigens keine. Mal schauen, was kommt. Theoretisch könnten wir ja auch irgendwann in ein drittes Land gehen (und für noch mehr Verwirrung sorgen).

6. »Könnt‘ ich nicht, das mit dem Kulturunterschied.«

Als Jenny ihren Verlobten gefragt hat, ob es zwischen ihnen Kulturunterschiede gibt, verneinte er. Auch Herr M. antwortete auf die Frage mit einem simplen »Nö.« Das stimmt natürlich nicht ganz.

Freilich gibt es zwischen uns Kulturunterschiede. Allerdings sind die im Alltag so vernachlässigbar, dass mir auch nach einem Jahr Grübeln kein vernünftiges Beispiel eingefallen ist. Eine Beziehung steht und fällt ja nicht deswegen, weil der eine mit Stäbchen und der andere mit Messer und Gabel isst (in unserem Fall essen wir sogar beide mit Stäbchen, schon deshalb, weil wir gar keine Gabel besitzen).

Kultur macht sich natürlich auch in der Mentalität bemerkbar, aber da wir auf Missverständnisse sensibilisiert sind, die mentalitätsbedingt oder durch die Verwendung einer falschen Vokabel oder durch eine unpassende Intonation entstehen können, sind die normalerweise auch schnell wieder aus der Welt geschafft. Und mal ehrlich: auch eine deutsche Schwiegermutter kann einem auf die Nerven gehen und so Klischee-Themen wie Hauskauf und Kinderkriegen können auch ohne kulturelle Unterschiede für Zündstoff in einer Partnerschaft sorgen. Da sehe ich jetzt zu einer deutsch-deutschen Beziehung keine allzu großen Abweichungen.

Im Laufe der Zeit nehmen die kulturellen Missverständnisse in unserer Beziehung sowieso ab, schließlich interessieren wir uns ja für den jeweils anderen und seine Kultur und lernen da immer wieder etwas dazu. Viel wichtiger ist natürlich auch bei unserer interkulturellen Partnerschaft, dass wir auf einer Wellenlänge liegen, eine ähnliche Weltanschauung, einen ähnlichen Humor haben, dass die Persönlichkeiten zusammenpassen, sich ergänzen. Dann machen nämlich die Kulturunterschiede plötzlich keinen, ähem, Unterschied mehr.

Manchmal vergessen wir sogar selbst, dass der andere aus einem anderen Kulturkreis stammt. Auch die optischen Unterschiede verschwimmen. Das ging sogar schon so weit, dass mich Herr M. musterte und meinte: »Ich habe ganz vergessen, dass du deutsch bist.«

Fazit

So, jetzt wisst ihr, wie das bei uns so ist. Ziemlich unspektakulär eigentlich und vor allem nicht unmöglich. Eine binationale Partnerschaft erfordert insgesamt vielleicht ein bisschen mehr Geduld, Einfühlungsvermögen und Toleranz als in einer rein deutschen Partnerschaft – doch sind diese Eigenschaften letztendlich nicht in jeder Beziehung lebenserhaltend? Der binationale Aspekt ist da eigentlich nur noch die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.

Im Laufe von zehn Jahren haben Herr M. und ich uns jedenfalls aneinander angepasst, haben kulturelle Missverständnisse minimiert und haben ganz nebenbei unsere Welt um einen Kulturkreis vergrößert: Wir essen Salat und schlürfen den Glibber aus Fischköpfen, schauen US-amerikanische Serien und gehen auf chinesische Rock-Konzerte, wir feiern das chinesische Frühlingsfest und stellen einen Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer. Wir haben uns einfach von beiden Kulturen das herausgepickt, was am besten zu unserem gemeinsamen Leben passt – und so unsere ganz eigene Kultur entwickelt.

Lebt ihr auch in einer interkulturellen Beziehung? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Weitere Blogger/innen in binationalen Partnerschaften:

Julia hat einen chinesischen Freund: Reality of an International / Binational Relationship
Claudia ist mit einem Japaner verheiratet: Warum ihr dringend einen Japaner heiraten solltet
Jenny ist mit einem Koreaner verlobt: Kulturunterschiede in ihrer Beziehung

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19 Gedanken zu “Eine deutsch-chinesische Partnerschaft in 6 Fragen

  1. Oh wie schön das du auf meine Frage antwortest. Ich werde mir heute Abend nochmal Zeit nehmen deinen Artikel genauer zu lesen.

    Leider spinnt mein Blog gerade etwas rum und ich konnte den Fehler alleine nicht beheben 😦 . Ich warte gerade auf die Antwort vom Support und hoffe das sich das Problem dann erledigt hat.

    LG

  2. Herrlich!
    Als ich 1993 im Studentinnen-Wohnheim des Pekinger Language institute lebte, beklagte sich ein chinesischer Student mal sehr darüber, dass westliche Frauen keinen chinesischen Mann wollten. Dass es aber sehr wohl zu vielen Verbindungen zwischen westlichen Männern und chinesischen Frauen käme.
    So kenne ich auch mehr Paare, wo die Frau Chinesin ist. Und eine völlig gescheiterte Beziehung zwischen einer Deutschen und einem Chinesen (die lebten in Deutschland), Ansonsten finde ich, dass schon eine Beziehung mit einem Bayern für mich Norddeutsche schwierig sein kann. Meine entsprechende Beziehung scheiterte nach 3 Jahrne, wohl auch eher an kulturellen Unterschieden. Da war meine Beziehung zu einem Ägypter vergleichsweise unkompliziert.
    Jetzt bin ich froh, dass ich in einem Alter bin, wo mich keiner mehr nach Kindern usw. fragt.
    Ich wünsche Euch beiden wieterhin eine glückliche Beziehung!
    LG
    Ulrike

    1. Sind Beziehungen nicht immer schwierig? 😉

      Ich finde es aber interessant, dass schon die Unterschiede innerhalb Deutschlands so groß sein können – vielleicht erwartet man das nicht und wird dann umso mehr damit überrumpelt? Irgendwo habe ich mal gelesen, dass interkulturelle Paare sich seltener scheiden lassen, wohl auch, weil man insgesamt „zäher“ wird und eine Beziehung nicht so schnell aufgibt, weil man ja mit mehr Problemen rechnet oder so ähnlich.

  3. Bis auf die Frage mit dem Kochen bekommen wir auch immer die gleichen Fragen gestellt. Ich finde deine Aussage das man zusammen seine ganz eigene Kultur entwickelt toll. Weil das trifft es meiner Meinung nach genau, man sucht sich einfach von beiden Kulturen das beste raus, oder entwickelt ganz eigene Traditionen.
    Unsere Beziehungssprache ist englisch da mein Verlobter am Anfang noch kein Wort Deutsch konnte und ich kein Wort koreanisch. Wir versuchen das momentan so ein bisschen zu ändern, aber eine jahrelange Gewohnheit ändert man leider nicht so leicht 😉 Momentan haben wir so eine Mischsprache, drei Sprachen in einem Satz sind da keine Seltenheit.

    Der Fehler im Blog müsste behoben sein.

    1. Ja, dein Blog funktioniert wieder (hatte schon Angst, dass du vielleicht zu bloggen aufgehört und den Blog vom Netz genommen hast … war ja selbst lang nicht mehr aktiv).

      Die Frage nach dem Kochen höre ich meistens von Chinesen. In China ist Essen halt ein sehr beliebtes Gesprächsthema 😉

      Das mit der Gewohnheit ist wirklich schwer zu ändern. Wir haben mit Deutsch angefangen, weil wir uns in Deutschland kennengelernt haben, und es natürlich auch am meisten Sinn gemacht hat, weil mein Mann so die Sprache mehr üben konnte. Und da kommt man echt schwer wieder raus. Aber eine Mischsprache hat doch auch was. Mit all den verschiedenen Sprachen und Insidern hat man da fast schon seine eigene Geheimsprache 😉 (Lernt dein Verlobter dann eigentlich auch extra für dich ein bisschen Deutsch?)

      1. Er hat angefangen Deutsch zu lernen um sich auch mit meinen Eltern „unterhalten“ zu können, da meine Eltern beide kein Englisch sprechen wäre das sonst nicht möglich gewesen, 🙂

        Ja mit der Geheimsprache sagst du was, es ist nämlich so das wir tatsächlich einige Fantasiewörter benutzen, die ursprünglich daraus entstanden sind weil wir die Vokabel für das Wort nicht kannte, und dann einfach geblieben sind. 😀

    2. So, habe das mit dem Blogproblem gleich mal aus dem Text genommen und deinen Freund zum Verlobten gemacht (da kannste mal sehen, wie alt der Artikel schon war ;-))

  4. Danke für den Artikel! Bei euch läuft es schon etwas anders als bei uns. Ich habe noch niemanden in meinen Bekanntenkreis getroffen, die auch einen chinesischen (oder wenigstens südostasiatischen) Freund hat! Ich habe 1000 Fragen! Was arbeitest du in China?? Wie findest du Freunde in China, wenn dein chinesisch holprig ist?? Naja, 2 Fragen reichen 😉 Arbeit und Freunde/Familie sind bei mir der größte Kontrapunkt weswegen ich nie nach China ziehen würde…

    1. Deinen Artikel habe ich vor einiger Zeit schon mal am Handy gelesen. Den muss ich wohl noch mal in Ruhe lesen und dann kommentieren 🙂

      Ich habe übrigens einen ganz banalen, langweiligen Bürojob in einer deutschen Firma (wovon es in Shanghai ja recht viele gibt) und Freundschaft in China ist auch so ein Thema, nicht immer leicht und das nicht nur wegen der Sprache. Dazu liegt hier auch schon lange ein halbfertiger Artikel rum, da kommt also noch gesondert was.

      Übrigens: Fragen darfst du immer 😀

  5. Danke für die Verlinkung. 🙂 Vielleicht sollte ich auch mal ein Beziehungs-FAQ schreiben („Sind Japaner nicht voll unromantisch?!?!“). Ich denke bei jeder Beziehung tritt irgendwann die Herkunft des Partners in den Hintergrund, weil man ihn als vollständige Person erkennt. Ob der Partner da nun aus China oder dem Schwabenland kommt ist da recht unerheblich. 😉 Mein Mann sagt auch, dass er mich nicht als Deutsche sieht, sondern halt als „Claudia“.

    1. Aha, Japaner gelten also auch als unromantisch? Chinesische Männer sollen angeblich auch sehr unromantisch sein – und gleichzeitig nicht „männlich“ genug. Da versteh einer die Frauen 😉

  6. Danke für den Beitrag und schön, Dich wieder mal zu lesen. Heute sind Partnerschaften zwischen Menschen aus zwei Ländern doch fast so normal wie eine andere Partnerschaft. In der Klasse meines Sohnes sind ca. 1/3 aus „national-gemischten“ Ehen/Partnerschaften. Ich selber bin seid 25 Jahren mit einem Dänen verheiratet und auch wenn das nicht so „exotisch“ ist wie China (auch wenn mein Sohn Chinese ist!), sind die Mentalitätsunterschiede sehr sehr gross. Eigentlich geht es doch nur um den Menschen, den man vor sich hat. Alles andere ist unwichtig und die kulturellen Unterschiede sind einfach wunderbar bereichernd.

    1. Wow, 25 Jahre! Glückwunsch! Ich hoffe, das kann ich auch irgendwann sagen.

      Man sollte meinen, gemischte Paare wären heute nichts ungewöhnliches mehr, ja. Aber so, wie manche reagieren …

      Und du hast natürlich Recht: Der Mensch zählt.

  7. Schön, wieder von Shaoshi zu hören und noch besser, dass der Blog wiederbelebt wird.
    Ich habe lange überlegt, was zu den aufgeworfenen Aspekten zu schreiben, denn was für eine binationale Ehe/Beziehung Alltag ist, kann für Außenstehende doch mit Neugier betrachtet werden. In meinem Freundeskreis gibt es einige Mischbeziehungen (Deutsch-Vietnamesisch, Deutsch-Japanisch und umgekehrt, Deutsch-Chinesisch und einige Andere). Das eigentlich Interessante ist, dass die „Betroffenen“ gern über sich und mit mir reflektieren und spannend wird es, wenn die Asiatinnen in Streitfragen meinen deutschen (und weiblichen) Standpunkt in Erfahrung bringen. Da tauchen dann schon mal Fragen auf wie „Ist die Ehe am Ende, wenn der Ehering nicht mehr getragen wird?“ oder es wird nach meinem Verhalten gefragt, wenn der deutsche Ehemann immer noch nicht kapiert hat, dass im deutschen Fernsehen die Berichterstattung über China recht einseitig verläuft (was übrigens ein immerwährendes Streitthema ist).

    Es gibt natürlich auch kulturelle Unterschiede, die mich bei meinen asiatischen Freunden in den Wahnsinn treiben, z.B. die Einstellung zum eigenen Land und das Erheben über andere Nationalitäten, die konfuzianistische Einstellung über den Gesprächspartner alles wissen zu wollen (und sich doch nicht zu trauen, nach dem Kontostand zu fragen) usw. Am Ende jedoch zählt – wie Du geschrieben hast – die persönliche Beziehung, egal ob Ehe, Partnerschaft oder Freundschaft.

    Liebe Grüße und ich freue mich darauf, wieder neue Beiträge zu lesen
    Midori

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